Xochiltlepec, Temoá und die Ananas auf der anderen Seite des Hügels #myjourney Tag 5

Ein Tag, der um knapp 5 h morgens beginnt: Draussen donnnert – wie schon gewohnt – der Verkehr vorbei, aufs Dach trommelt der Regen in dicken Tropfen, der Wecker schüttelt mich hoch. Etwas müde, der Polizeieinsatz der vergangenen Nacht sitzt mir noch in den Knochen. Treffen im Hotel, der Fuhrpark besteht aus Offroadern. Ein oft…

→ weiterlesen

Die Polizei, dein Feind und… #myjourney Tag 4/5

Es kam, wie es kommen musste: Nach einem langen Tag und einem anstrengenden Abendbriefing mit dem Team gings kurz vor Mitternacht Nicaragua-Time (= 8h morgens CET/MEZ) zuerst zu meiner Couch in die Calle Principal. Die beiden Halbstarken mit ihrem Moped ohne Nummernschild, aber umso grösseren Faschingsorden auf Schulter und Brust hielt uns auf. In Managua…

→ weiterlesen

#myjourney Tag 4 – Vulkane, Kraterseen, Pferdekutschen und das Team ist da ;)

Sonntag in Managua, und ausnahmsweise donnert der Verkehr erst um 6 statt um 5 an meiner Couch vorbei… Egal. Los gehts, zuerst nach Masaya zum Vulkan. Aktiv. Schwefel. Das Museum ist ein wenig in die Jahre gekommen, aber um so greifbarer. Gut, die einen Rauchwolken aus Watte sind bei den Pappmaschee-Vulkanen auf der Reliefkarte von…

→ weiterlesen

Essen a la Nica – Tag 4 #myjourney

Nun, so viele Möglichkeiten hatte ich noch gar nicht zu essen: Zum Frühstück Kaffee, schwarz und ohne alles, dafür mit Kaffee von meinem Couchsurfing-Host Lenin zubereitet – und meinen mitgebrachten Haselnuss-Röllchen als kleines Gastgeschenk aus Österreich 😉 Was ich schon zweimal bekommen habe, ist „Gallo Pinto“: Ein bisschen Wikipedia-Wissen hilft dem gemeinen Mitteleuropäer beim Verständnis……

→ weiterlesen

Markt in Managua – ohne Gerüche, Geräusche und Menschen nur halb so schön #myjourney Tag 3

Mal ein Blogpost, wo die Bilder für sich sprechen sollen. Heute Vormittag war ich in Managua auf dem Markt, Roberte Huembes heisst er, und wird als Sehenswürdigkeit betitelt. Unbeschreiblich, die Geräusche, die Gerüche: Wenn in den „Hallen“ auf den offenen Feuerstellen die Fische, Fleisch, diverste Gemüsen und anderes einfach so gegrillt wird, Berge von Bananen…

→ weiterlesen

Where the streets have no names –> Managua #myjourney Tag 3

Den Welthit von U2 kennt man hoffentlich noch, auch wenn „The Josua Tree“ schon mittlerweile 24 Jahre her ist… Hier zur Auffrischung gern nochmal das Youtube-Video dazu: Die Wikipedia meint, dass „Lead vocalist Bono wrote the lyrics in response to the notion that it is possible to identify a person’s religion and income based on the…

→ weiterlesen

Wenn ein Kinder- und Jugendparlament Entwicklungshilfe heisst – #myjourney Tag 2

Managua bei Tageslicht ist wiederum spannend. Verkehrsregeln sind eher grobe Handlungsrichtlinien, Ampeln erhöhen den Stromverbrauch uns man fährt ohnehin dann, wenn man kann. Nun ja, meine erste Couch und erste Couch-Surfing-Nacht fand ihr jähes Ende gegen 5 h morgens, als der Verkehr an der Calle principal in Centroamerica/Managua sich zur Stosszeit verdichtete. Egal, so gehört…

→ weiterlesen